Die sechs Suiten BWV 1007–1012 beginnen mit einem der heute populärsten Stücke für Violoncello.
Eineinhalb Jahre nach der letzten Auseinandersetzung folgte nun eine weitere Auseinandersetzung mit den beiden Bänden dieses Werkes.
Hätte ich vereinzelten Rezensionen im Netz Glauben geschenkt, wäre diese teilweise recht schlecht bewertete Aufnahme nicht zu mir durchgedrungen. Zu Unrecht!
In jungen Jahren fand ich J. S. Bachs Musik langweilig. Heute gehört er zu meinen liebsten Komponisten.
Eigentlich fürs Cembalo geschrieben – denn das war das „Clavier“ zu Bachs Zeiten –, höre ich diese Werke gern auf beiderlei Instrument gespielt.